kaimarkit
kaimarkit wandelt PDF, ePub, docx und weitere Dokumente nach Markdown, damit man den Kontext liest und prüft, den man einem Sprachmodell übergibt.
Wer ein PDF in ein Chatfenster zieht, sieht nicht, was dort ankommt. Tabellen zerfallen in Wortreihen, Fußnoten landen mitten im Satz, und eine eingescannte Seite liefert überhaupt keinen Text. Das Modell antwortet trotzdem. kaimarkit schiebt einen Schritt dazwischen: Es zeigt das Markdown, bevor es jemand weiterreicht.
Diese Dokumentation hat zwei Teile
Für Nutzer — die Arbeit im Browser. Eine Datei oder eine Webseite wandeln, Engine und Texterkennung wählen, eine Warnung lesen. Diese Seiten setzen nichts voraus außer einem Browser und der Adresse, unter der der Dienst antwortet.
Für Admins — den Dienst bereitstellen. Installieren, konfigurieren, hinter Traefik stellen, eine Anmeldung davorsetzen, Grenzen setzen, die Schnittstelle ansprechen. Diese Seiten setzen Terminal, Docker und curl voraus.
Wer am Quelltext mitarbeitet, findet den Aufbau des Projekts unter Entwicklung.
Drei Engines, eine Auswahl je Endung
MarkItDown ist die schnelle Engine ohne Modelle und ohne Texterkennung. Docling liest
Layout und Tabellen und erkennt auf Wunsch gescannten Text, braucht dafür aber
Modelle im Speicher. Pandoc bedient die Formate, die sonst niemand liest — .odt,
.rtf, .tex —, kann PDF aber nicht lesen.
Welche Endung welche Engine bekommt und in welcher Reihenfolge, steht unter Formate. Wer die Wahl selbst treffen will, nennt die Engine im Aufruf; der Dienst ersetzt sie dann nie durch eine andere.
Der Dienst legt nichts ab
Eine hochgeladene Datei liegt während der Umwandlung in einer temporären Datei und ist danach gelöscht, auch wenn die Engine gescheitert ist. Es gibt keine Historie, kein Konto und keine Anmeldung. Wer eine Anmeldung braucht, setzt Authelia davor.